Im Rahmen der oeffentlichen Befragung zur Drogenpolitik der EU in der letzten Woche aeusserte sich Carel Edwards, Vorsitzender der Drogenkontrolleinheit der Europaeischen Kommission kritisch gegensaetzlich der bisherigen Drogenpolitik: "wir wissen, dass Unterdrueckung nicht funktioniert. Europa ist langsam auf dem Weg zu liberalerer Drogenpolitik."
Zweck der durch ENCOD initiierten Befragung war die Einfall des Reuter-Trautmann Berichts, welcher die Auswirkungen der Drogenpolitik im globalen Markt der letzten 10 Jahre darstellt. Im Vergleich zu 1998 gibt es 2007 keinerlei signifikante Veraenderung von Angebot und Nachfrage, einzig die Preis der Unterdrueckung steigen kontinuirlich an. Die oeffentlichen Ausgaben fuer die Drogenpolitik in Europa belaufen sich auf jaehrlich 80 Euro pro Kopf - insgesamt 40 Milliarden Euro.
Zum Schluss ...
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Via Repression funktioniert nicht